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Der schnellste Weg auf die Šmarna gora hat immer eine besondere Herausforderung für die Rekord-Jäger vorgestellt. Alpinisten, Athleten, Radsportler, Fußballspieler, Schilangläufer und andere – alle Sportler aus der nahen und fernen Umgebung von Ljubljana haben sich schon Jahrzehnte auf der Steile von der Šmarna gora getestet und informell gemessen, wer schneller sein wird.
rekord
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Auch um den Gerüchten über wenig wahrscheinliche Aufstiege unter zehn Minuten ein Ende zu machen, haben wir uns entschieden, auch offiziell den Schnellsten zu finden.
Zum ersten Mal haben wir den „Rekord“ im Jahre 1991 als eine Frühlingsvariante des klassischen Laufs auf die Šmarna gora organisiert. In demselben Jahr sollten wir auch den traditionellen Lauf vorbereiten, aber die Ereignisse, die im Juni aufeinandergefolgt haben und uns zur Unabhängigkeit geführt haben, haben die Pläne des Organisators unmöglich gemacht.
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Im Winter 1996 haben wir die Idee über die Organisation des Rekords wieder belebt, aber die Initiative ist von ganz anderswo gekommen. Am ersten Februar 1995 hat sich nämlich in slowenischen Bergen einer von uns, den Freunden von der Šmarna gora und Mitgliedern vom Laufverein Šmarnogorska naveza tödlich verletzt.
So sammelt sich unter der Šmarna gora jeden ersten Samstag im Februar zum ersten Mal im neuen Jahr die slowenische Berglauf-Gemeinschaft – wegen Beisammenseins, wegen des Wettbewerbs und letztendlich wegen Tomo, obwohl das Letzte manche gar nicht wissen.
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Der „Rekord“ ist Tomo gewidmet, der seinen Körper und Geist auf den Steilen hinter seinem Heim gestärkt hat.